Kin­der­coa­ching

Coa­ching für Kinder (8–12 Jahre):

Fami­li­en­struk­turen und Bin­dungs­sys­teme können sich ändern, Leis­tungs­stress kann schon im Grund­schul­alter beginnen, die Infor­ma­ti­ons­flut durch Medien oder erste Aus­gren­zungs­er­fah­rungen in Freund­schaften können den Kleinsten bereits große Sorgen bereiten. Als Eltern spüren wir recht schnell, wenn mit unseren Kin­dern etwas nicht stimmt.

In sol­chen Situa­tionen und anderen Ent­wick­lungs­phasen kann ein wingwave®-Kindercoaching die rich­tige Unter­stüt­zung für Dein Kind bieten. Die leichte und krea­tive Art des Coa­chings ist Kin­dern und Jugend­li­chen meist schnell ver­traut, und sie reagieren neu­gierig und offen. Sie spüren in relativ kurzer Zeit Erleich­te­rung und lernen, aktiv auf ihren per­sön­li­chen Zustand Ein­fluss zu nehmen.

Ängste und Blo­ckaden werden gelöst, und die eigenen Poten­ziale können ent­deckt und wei­ter­ent­wi­ckelt werden. Das Selbst­wert­ge­fühl wird gestärkt, und es ent­steht Freude und Moti­va­tion, um die zuvor gemeinsam for­mu­lierten Ziele zu errei­chen.

Bereits 2–3 Sit­zungen mit der wing­wave®-Methode können dabei helfen, dass Dein Kind wieder glück­lich und unbe­schwert durchs Leben geht und seine per­sön­li­chen Mög­lich­keiten und Poten­ziale ent­deckt und ent­faltet.

      Anliegen für ein
      Kin­der­coa­ching können sein:

      Angst­be­wäl­ti­gung

      Null Bock auf Schule

      Schul- und Lern­stress

      Aus­gren­zung, Mob­bing und soziale Kom­pe­tenz

      Leis­tungs­druck und Leis­tungs­themen in der Schule oder im Sport

      Soziale Kom­pe­tenz für die Peer­group, auch für die Kom­mu­ni­ka­tion mit Geschwis­tern

      Stär­kung des Selbst­be­wusst­seins bei Schüch­tern­heit, Rede­angst, Pro­bleme mit dem Selbst­bild und dem Selbst­wert­ge­fühl

      Gene­relle Schul­angst, z.B. gar nicht mehr zur Schule gehen wollen

      Fami­liäre Pro­bleme wie z.B. Tren­nung der Eltern, Stress und Ärger mit Geschwis­tern

      Anpas­sungs­schwie­rig­keiten bei Wohnort- oder Schul­wechsel

      Reduk­tion von ADHS Sym­ptome

      Häu­fige Stress Sym­ptome:

      Bauch­schmerzen, Kopf­schmerzen

      Angst, Innere Unruhe

      Aggressionen/Gereiztheit

      Ner­vo­sität

      Erschöp­fung und/oder Schlaf­stö­rungen

      Mus­kel­ver­span­nungen und Rücken­schmerzen

      Kon­zen­tra­ti­ons­stö­rungen

      Hilf­lo­sig­keit

      Lust­lo­sig­keit bis hin zum sozialen Rückzug

      Appe­tit­lo­sig­keit oder über­stei­gertes Ess­ver­halten

      Ablauf des Coa­chings für Kinder & Jugend­liche

      Das Coa­ching kann alleine mit Deinem Kind/Jugendlichen oder auch gemeinsam mit den Eltern statt­finden. Ebenso kann es sinn­voll sein, ein Gespräch ohne das Kind zu führen. Wichtig ist, einen ver­trau­ens­vollen Rahmen zu schaffen. Wel­ches Modell am besten passt, klären wir im Rahmen der tele­fo­ni­schen Ter­min­ver­ein­ba­rung.

      Mit­ar­beit der Eltern:
      Die Erfah­rung zeigt, dass Kinder und Jugend­liche den besten und schnellsten Erfolg erzielen, wenn ihre Eltern den Coa­ching­pro­zess durch selbst­re­flek­tierte Mit­ar­beit begleiten. Daher emp­fiehlt es sich, dass Eltern im Rahmen des Kinder- und Jugend­coa­chings aktiv mit­ar­beiten. Häufig braucht es nur ein bis zwei Treffen, um den Ver­än­de­rungs­pro­zess Deines Kindes nach­haltig zu unter­stützen.

      Gerne können wir ein kos­ten­freies 15-minütiges Tele­fon­ge­spräch ver­ein­baren, um zu bespre­chen, wie ich Deinem Kind oder Teen­ager helfen kann. Bist du Teen­ager und möch­test gerne per­sön­lich mit mir tele­fo­nieren, ist das natür­lich auch gar kein Pro­blem. Ich freue mich darauf!

      Wie ist der gemein­same Ablauf?

      1. Unver­bind­li­cher Erst­kon­takt
      Nach dem tele­fo­ni­schen Erst­kon­takt erhältst du einen Fra­ge­bogen, der zur Vor­be­rei­tung des Erst­ge­sprächs dient.

      2. Erst­ge­spräch
      Im Erst­ge­spräch spre­chen wir aus­führ­lich über dein/euer per­sön­li­ches Anliegen und defi­nieren gemeinsam deinen genauen Auf­trag sowie die Ziel­set­zung. Wir nehmen uns Zeit für ein aus­führ­li­ches Ken­nen­lernen, denn die Chemie muss auf beiden Seiten stimmen. Nur so ist ein ver­trau­ens­voller Umgang mög­lich.

      3. Coa­ching­pro­zess
      Oft können wir in 2–3 Coa­ching­stunden bereits sehr viel errei­chen, sodass keine wei­teren Sit­zungen not­wendig sind. Gemeinsam bespre­chen und ent­scheiden wir, wie es am besten wei­ter­geht – auch für Eltern ist es sinn­voll, min­des­tens eine Coa­ching­stunde selbst zu erleben.

      4. Abschluss­ge­spräch
      Am Ende des Coa­chings fassen wir die Ergeb­nisse gemeinsam noch einmal zusammen, und du/ihr bekommt Tipps und Tricks für den Alltag.

      Es freut mich sehr, wenn ich sehe, dass ein Kind oder Teen­ager seinen Weg wieder leichter gehen kann und sich ein­fach lie­bens­wert und stark fühlt.

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